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Reflexion: Kunst und Menschenrechte

Zeichnung des Professors für Kunst und Kunstgeschichte Ray DiCapua.

Letzten Monat habe ich das Benton Museum besucht. In spezifisch ging ich zu einer Kunstvorlesung mit Professor Ray DiCapua. DiCapua sprach an meistens über die großmaßstäbliche Zeichnung, die im Bild gezeigt hat. In der Zeichnung sehen wir hängend Kleidung.

Ich hatte keine großartigen Erkenntnisse, wann ich die Zeichnung zuerst sah, weil ich nicht so gut in der Kunsttheorie gutfundieren bin. Ich habe zunächst die Zeichnung für ihr Realismus ausgewertet, und die Techniken des Künstlers. Durch die Kunstvorlesung habe ich mehr realisiert. Die Zeichnung war ausreichend non-linear, deshalb man über die breiten Themen reflektieren kann, die der Künstler uns interpretieren will. Wir können die folgenden Themen problemlos sehen: Menschen als Objekten, Andersartigkeit, und die Intimität zwischen der Kleidung und der Menschen. Anderseits gibt es auch ein linearer Denkansatz zu der Zeichnung. Man kann die Zeichnung über spezifischer kontextueller Themen analysieren. Zum Beispiel gab der Künstler die Situation in Aleppo, wo viele Menschen gestorben sind und die viele Kleidungen hinterlassen, aber auch, weil ein bisschen linear die Zeichnung kann sein, können wir anderen Situationen benutzen. Wir können über die Zeichnung in dem Kontext des Holocausts sprechen, oder dem Kontext den Menschen die gestorben sind, wann sie die US-Mexikanische Grenze zu kreuzen versuchen. Die Zeichnung DiCapuas hat ein großartiges Gleichgewicht zwischen der non-linearer und linearer Aspekten.

In Medien: http://dailycampus.com/stories/2017/2/9/professor-art-children-aleppo

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